Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Gründung in Bremen

Rechtsform, Kosten, Förderung, AVGS und der Ablauf mit FOUNDARA: Hier findest du klare, ehrliche Antworten auf die Fragen, die uns Gründerinnen und Gründer am häufigsten stellen.

Seit 2019 in Bremen Über 97 Gründungen begleitet 5,0 Sterne aus 9 Bewertungen

Gründung allgemein

Die großen Fragen am Anfang: Wann ist der richtige Moment, was brauche ich wirklich, und wie wird aus einer Idee ein Unternehmen, das sich wirklich rechnet?

Wann ist der richtige Zeitpunkt zu gründen?

Den perfekten Zeitpunkt gibt es selten. Entscheidend ist, dass deine Idee einen echten Bedarf trifft, dass du die ersten Monate finanziell überbrücken kannst und dass dein Konzept durchgerechnet ist. Wer aus der Arbeitslosigkeit startet, hat oft Anspruch auf Förderung wie den AVGS oder den Gründungszuschuss, das kann den Start erleichtern. Im Erstgespräch sortieren wir gemeinsam, ob du startklar bist oder noch zwei, drei Bausteine fehlen.

Brauche ich einen Businessplan?

Für die meisten Förderungen und für jeden Bankkredit: ja. Der Businessplan ist aber kein Bürokratie-Selbstzweck, sondern dein Fahrplan für die ersten Jahre. Er zwingt dich, Markt, Zahlen und Strategie durchzudenken, bevor du Geld investierst. Für den Gründungszuschuss und viele Förderprogramme ist ein tragfähiges Konzept Pflicht. Wir entwickeln deinen Businessplan mit dir, nicht für dich, damit du ihn auch wirklich vertreten kannst.

Kann ich nebenberuflich gründen?

Ja, das ist ein bewährter Weg, um Risiko zu reduzieren. Du testest deine Idee, baust dir einen Kundenstamm auf und wechselst erst voll in die Selbständigkeit, wenn es trägt. Wichtig: Informiere deinen Arbeitgeber, wenn dein Arbeitsvertrag das verlangt, und beachte, dass auch ein Nebengewerbe angemeldet und versteuert werden muss. Bei der Sozialversicherung kommt es darauf an, ob die Selbständigkeit haupt- oder nebenberuflich ist.

Muss ich BWL oder Buchhaltung können, um zu gründen?

Nein. Du musst kein Steuerprofi sein, aber du solltest deine Zahlen verstehen: Was kostet dich dein Angebot, was bleibt am Ende übrig, ab wann trägt sich dein Unternehmen? Genau dieses kaufmännische Grundverständnis bauen wir im Coaching mit dir auf. Für Buchhaltung und Steuererklärung holst du dir später eine Steuerberatung dazu, das ist gut investiertes Geld.

Wie lange dauert eine Gründung?

Das hängt stark von der Rechtsform ab. Ein Einzelunternehmen oder eine GbR meldest du an einem Tag an. Eine UG oder GmbH braucht Notartermin und Handelsregister-Eintragung, da solltest du je nach Auslastung von Notar und Registergericht mit etwa zwei bis sechs Wochen rechnen. Mit guter Vorbereitung läuft vieles parallel. Wir koordinieren die Schritte so, dass du keine Zeit verlierst.

Rechtsform (Einzelunternehmen, GbR, UG, GmbH)

Die Rechtsform entscheidet über Haftung, Steuern, Kosten und Image. Hier die häufigsten Fragen, dazu unser Rechtsform-Finder für eine erste Einordnung.

Welche Rechtsform passt zu mir?

Das hängt davon ab, ob du allein oder im Team startest, wie viel Startkapital du hast und wie wichtig dir Haftungsschutz ist. Wer allein und unkompliziert loslegt, fährt mit dem Einzelunternehmen am schnellsten. Wer sein Privatvermögen schützen will, wählt UG oder GmbH. Im Team bieten sich GbR oder GmbH an. Eine erste Einordnung gibt dir unser Rechtsform-Finder in 60 Sekunden, die finale Entscheidung prüfen wir gemeinsam.

GmbH oder UG: was ist besser?

Die GmbH braucht 25.000 € Stammkapital (bei Eintragung meist mindestens 12.500 € eingezahlt), gilt als seriös und hat gute Bonität. Die UG (haftungsbeschränkt) startet schon ab 1 €, muss aber 25 % des Jahresgewinns zurücklegen, bis 25.000 € erreicht sind. Beide schützen dein Privatvermögen. Mit wenig Startkapital ist die UG ein guter Einstieg, der sich später in eine GmbH umwandeln lässt. Unser Rechtsform-Finder stellt beide direkt gegenüber.

Wie viel Stammkapital brauche ich für eine GmbH?

Das Mindeststammkapital der GmbH beträgt 25.000 €. Bei der Eintragung müssen davon in der Regel mindestens 12.500 € tatsächlich eingezahlt sein, der Rest kann später folgen. Das Stammkapital ist kein verlorenes Geld: Es bleibt dein Betriebsvermögen und darf für das Unternehmen verwendet werden. Die UG (haftungsbeschränkt) kommt dagegen schon mit 1 € aus.

Brauche ich für jede Rechtsform einen Notar?

Nein. Einzelunternehmen, Freiberufler und GbR gründest du ohne Notar. UG, GmbH und GmbH & Co. KG müssen notariell beurkundet und ins Handelsregister eingetragen werden. Der Notar ist dabei kein Hindernis, sondern Pflicht und Schutz zugleich. Wir bereiten alle Unterlagen so vor, dass der Termin reibungslos läuft.

Was ist der Unterschied zwischen Gewerbe und Freiberuf?

Freiberufler üben einen freien Beruf nach § 18 EStG aus, etwa Ärzte, Anwälte, Designer oder IT-Berater: keine Gewerbeanmeldung, keine Gewerbesteuer, keine IHK-Pflicht, dauerhaft einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Alle anderen Tätigkeiten gelten als gewerblich und brauchen eine Gewerbeanmeldung. Ob dein Beruf als freiberuflich anerkannt wird, entscheidet am Ende das Finanzamt.

Kann ich die Rechtsform später wechseln?

Ja. Ein Wechsel ist möglich, etwa vom Einzelunternehmen zur GmbH oder von der UG zur GmbH, sobald genug Kapital zusammengekommen ist. Das ist aber mit Aufwand und Kosten verbunden. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an die passende Form zu wählen. Wir denken im Erstgespräch gleich ein paar Jahre voraus, damit du nicht früh umbauen musst.

Kosten

Was kostet eine Gründung wirklich? Hier die typischen Posten in Bremen, plus unser Rechner, der deine Notar- und Amtskosten konkret schätzt.

Was kostet eine Gründung in Bremen?

Das hängt von der Rechtsform ab. Ein Einzelunternehmen oder eine GbR kostet vor allem die Gewerbeanmeldung in Bremen, aktuell 32 €. Bei einer UG oder GmbH kommen Notar, Handelsregister und ggf. Steuerberater dazu, in Summe meist einige Hundert Euro plus dein Stammkapital. Die Handelsregister-Ersteintragung einer GmbH oder UG kostet seit dem 01.06.2025 225 €. Unser Gründungskosten-Rechner schätzt deine Notar- und Amtskosten konkret.

Was kostet die Gewerbeanmeldung in Bremen?

Die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt Bremen kostet aktuell 32 €. Sie ist Pflicht für alle gewerblichen Tätigkeiten, also für Einzelunternehmen, GbR und auch für die GmbH oder UG zusätzlich zur Handelsregister-Eintragung. Freiberufler brauchen keine Gewerbeanmeldung, sie melden sich nur beim Finanzamt an.

Was kostet der Notar bei einer GmbH-Gründung?

Die Notarkosten richten sich nach dem Gesetz (GNotKG) und hängen vom Stammkapital sowie davon ab, ob du das günstigere Musterprotokoll oder einen individuellen Gesellschaftsvertrag nutzt. Für eine Standard-GmbH bewegen sich die Notarkosten meist im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich. Unser Gründungskosten-Rechner rechnet das für deinen Fall durch, inklusive Handelsregister und Gewerbeamt.

Was kostet die Eintragung ins Handelsregister?

Die Ersteintragung einer GmbH oder UG ins Handelsregister kostet seit dem 01.06.2025 225 €. Diese Gebühr ist umsatzsteuerfrei und fällt zusätzlich zu den Notarkosten an. Einzelunternehmen und GbR werden in der Regel nicht ins Handelsregister eingetragen, für sie entfällt dieser Posten.

Was kostet die Beratung bei FOUNDARA?

Das klären wir transparent im kostenlosen Erstgespräch. Die gute Nachricht: Gründungsberatung ist in vielen Fällen förderfähig. Über das Starthaus Bremen bzw. die Bremer Aufbau-Bank wird Existenzgründungsberatung bis zu 80 % bezuschusst, maximal 2.800 € pro Antragsteller. Wer arbeitssuchend ist, kann das Coaching über den AVGS bei Bewilligung sogar zu 100 % gefördert bekommen. Welche Förderung für dich infrage kommt, zeigt dir unser Fördermittel-Check.

Wie viel Startkapital brauche ich insgesamt?

Neben den Gründungskosten und dem Stammkapital solltest du eine Reserve für die ersten Monate einplanen: Miete, Material, Marketing, Versicherungen und deinen eigenen Lebensunterhalt, bis die ersten Einnahmen fließen. Wie hoch diese Reserve sein muss, ergibt sich aus deinem Finanzplan. Genau den erarbeiten wir mit dir, damit du nicht mit knappem Polster startest.

Förderung & AVGS

Bremen ist ein guter Standort für Gründer: Vom AVGS über den Gründungszuschuss bis zur Beratungsförderung gibt es einiges. Hier das Wichtigste, ohne falsche Versprechen.

Welche Förderung gibt es für Gründer in Bremen?

In Bremen stehen dir mehrere Töpfe offen: das AVGS-Gründungscoaching über Agentur für Arbeit oder Jobcenter, der Gründungszuschuss aus ALG I, die Existenzgründungsberatung über das Starthaus bzw. die Bremer Aufbau-Bank (bis zu 80 %, maximal 2.800 €), die bundesweite BAFA-Förderung sowie Mikrodarlehen und Förderkredite. Welche Programme zu deiner Situation passen, ermittelt unser Fördermittel-Check in wenigen Klicks.

Was ist der AVGS und wer bekommt ihn?

Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ist ein Gutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters nach § 45 SGB III. Damit wird ein Gründungscoaching bei einem AZAV-zertifizierten Träger finanziert, bei Bewilligung zu 100 %, also mit 0 € Eigenanteil für dich. Infrage kommen vor allem arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen. Achtung: Es ist eine Ermessensleistung, kein garantierter Anspruch, verbindlich erst mit schriftlichem Bewilligungsbescheid.

Habe ich einen Anspruch auf einen AVGS?

Nein. Der AVGS ist eine Ermessensleistung nach § 45 SGB III, es besteht kein Rechtsanspruch. Ob er ausgestellt wird, entscheidet deine Vermittlungsfachkraft im Einzelfall. Verbindlich wird die Förderung erst mit dem schriftlichen Bewilligungsbescheid. Wir schätzen deine Chancen realistisch ein und bereiten dich auf das Gespräch optimal vor.

Was ist der Unterschied zwischen AVGS und Gründungszuschuss?

Der AVGS finanziert das Coaching rund um die Gründung, also das Know-how, und kann bei Bewilligung zu 100 % gefördert sein. Der Gründungszuschuss ist eine Geldleistung nach dem Start zur Sicherung deines Lebensunterhalts und nur für ALG-I-Beziehende, meist mit mindestens 150 Tagen ALG-I-Restanspruch. Clever ist die Reihenfolge: Das AVGS-Coaching liefert dir den tragfähigen Businessplan, den du für den Gründungszuschuss-Antrag ohnehin brauchst.

Was brauche ich für den Gründungszuschuss?

Für den Gründungszuschuss aus ALG I brauchst du in der Regel einen Businessplan, einen Finanzierungsplan, eine Rentabilitätsvorschau und eine fachkundige Stellungnahme, die deinem Vorhaben Tragfähigkeit bescheinigt. Meist musst du außerdem noch mindestens 150 Tage ALG-I-Restanspruch haben. Auch der Gründungszuschuss ist eine Ermessensleistung. Wir bereiten die Unterlagen mit dir so vor, dass dein Antrag überzeugt.

Wie funktioniert die BAFA-Förderung?

Die BAFA fördert die Beratung bestehender kleiner und mittlerer Unternehmen und übernimmt einen Teil der Beratungskosten. Wichtig ist die Reihenfolge: Antrag und Prüfung müssen vor Beratungsbeginn erfolgen. Schon der Vertragsabschluss kann als Beginn der Beratung gelten, du solltest also auf keinen Fall vorher starten. Wir achten gemeinsam darauf, dass die Förderfähigkeit nicht aus formalen Gründen verloren geht.

Wird Gründungsberatung in Bremen bezuschusst?

Ja. Über das Starthaus Bremen bzw. die Bremer Aufbau-Bank wird Existenzgründungsberatung bis zu 80 % bezuschusst, maximal 2.800 € pro Antragsteller. Damit lässt sich eine fundierte Vorbereitung von Businessplan und Konzept stark vergünstigen. Welche Förderung in deinem Fall greift, klären wir im Erstgespräch, und unser Fördermittel-Check gibt dir vorab eine Orientierung.

Ablauf mit FOUNDARA

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab, vom ersten Kennenlernen bis zur fertigen Gründung? Hier ein ungeschönter Blick hinter die Kulissen.

Wie läuft das kostenlose Erstgespräch ab?

Im Erstgespräch lernen wir uns kennen, du erzählst von deiner Idee und deiner Situation, und wir ordnen ein, wo du stehst. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung: Was trägt schon, was fehlt noch, welche Förderung kommt infrage und wie könnte dein Fahrplan aussehen. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Du buchst dir einfach online einen Termin, telefonisch oder vor Ort in der Überseestadt.

Was macht FOUNDARA konkret für mich?

Wir begleiten deine Gründung von der Idee bis zum Start: Geschäftsidee schärfen, Businessplan und Zahlen entwickeln, passende Rechtsform finden, Förderung beantragen, Notar, Gewerbe und Anmeldungen koordinieren und das Geschäftskonto vorbereiten. Du behältst die Entscheidungen, wir halten Reihenfolge, Unterlagen und Termine zusammen. Seit 2019 haben wir so über 97 Gründungen aus 9 Branchen begleitet.

Für wen ist FOUNDARA geeignet?

Für alle, die in Bremen und umzu gründen wollen: ob Solo-Selbständige, Teams, Gründer aus der Arbeitslosigkeit oder bestehende Betriebe, die sich neu aufstellen. Wir begleiten Gründungen aus den unterschiedlichsten Branchen, vom Handwerk über Dienstleistung bis Handel. Wichtig ist uns nicht die Branche, sondern dass du es ernst meinst und dein Vorhaben wirtschaftlich solide ist.

Wer steht hinter FOUNDARA?

FOUNDARA wurde 2019 von Masieyar Ahmadi-Pour gegründet. Aus Bremen, für Bremen: Wir sitzen in der Überseestadt und begleiten Gründerinnen und Gründer persönlich. Unsere Arbeit spiegelt sich in 5,0 Sternen aus 9 Google-Bewertungen. Bei uns bekommst du kein anonymes Callcenter, sondern eine feste Ansprechperson, die dich vom ersten Gespräch bis zum Start kennt.

Muss ich für die Beratung nach Bremen kommen?

Nicht zwingend. Du kannst uns gern in der Überseestadt besuchen, viele Termine laufen aber auch telefonisch oder per Video. So bleibst du flexibel, egal ob du mitten in Bremen oder im Umland sitzt. Was für dich am besten passt, stimmen wir im Erstgespräch ab.

Bremen

Gründen vor Ort: Wo melde ich an, welche Stellen helfen, und warum ist Bremen ein guter Standort für deinen Start?

Wo melde ich mein Gewerbe in Bremen an?

Dein Gewerbe meldest du beim Gewerbeamt der Stadt Bremen an, in vielen Fällen geht das auch online. Die Gebühr liegt bei aktuell 32 €. Nach der Anmeldung informieren sich Finanzamt, IHK oder Handwerkskammer in der Regel automatisch. Welche Anmeldungen für deine Rechtsform nötig sind, gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt durch.

Welche Anlaufstellen für Gründer gibt es in Bremen?

Bremen hat ein dichtes Netz: das Starthaus Bremen und die Bremer Aufbau-Bank (BAB) für Beratung und Finanzierung, die Handelskammer Bremen für gewerbliche Themen, die Handwerkskammer für das Handwerk sowie das Gewerbeamt für die Anmeldung. Wir kennen diese Stellen aus der täglichen Arbeit und lotsen dich gezielt dorthin, wo du wirklich weiterkommst.

Beratet ihr nur in Bremen oder auch im Umland?

Wir sind in Bremen zu Hause, in der Überseestadt, begleiten aber auch Gründungen im Umland und in der Region, zum Beispiel Richtung Oldenburg und Niedersachsen. Viele Termine lassen sich ortsunabhängig per Telefon oder Video führen. Ob bei dir vor der Tür oder bei uns am Hafen: Den passenden Weg finden wir.

Warum ist Bremen ein guter Standort zum Gründen?

Bremen verbindet kurze Wege mit einem starken Fördernetz: Mit dem Starthaus und der Bremer Aufbau-Bank gibt es eigene Landesprogramme, dazu Mikrodarlehen, Beratungsförderung und Coaching. Die Stadt ist überschaubar, die Anlaufstellen sind nah beieinander, und gerade die Überseestadt ist ein lebendiger Standort für junge Unternehmen. Ein guter Ort, um durchzustarten.

Alle Angaben Stand 2025/2026 und ohne Gewähr: Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung. Förderungen wie AVGS, Gründungszuschuss oder BAFA sind in der Regel Ermessensleistungen, verbindlich wird die Förderung erst mit dem jeweiligen Bewilligungsbescheid.

Deine Frage war nicht dabei?

Stell sie uns direkt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir deine Situation persönlich, ehrlich und unverbindlich, von der Rechtsform bis zur Förderung.

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